"Einen Linksrutsch verhindern"

Bundestagswahl 2021: Stephan Stracke (CSU) holt im Ostallgäu erneut Direktmandat

Stephan Stracke (links) von der CSU gewinnt das Direktmandat im Stimmkreis Ostallgäu.

Stephan Stracke (links) von der CSU gewinnt das Direktmandat im Stimmkreis Ostallgäu.

Bild: Renate Meier

Stephan Stracke (links) von der CSU gewinnt das Direktmandat im Stimmkreis Ostallgäu.

Bild: Renate Meier

Das Direktmandat im Stimmkreis Ostallgäu geht bei der Bundestagswahl 2021 erneut an Stephan Stracke (CSU). Allerdings verliert er im Vergleich zur Wahl 2017.
26.09.2021 | Stand: 23:03 Uhr

Stephan Stracke holt erneut das Direktmandat im Stimmkreis Ostallgäu – allerdings verliert er nach momentanem Stand etwa 10 Prozent der Stimmen im Vergleich zur Bundestagswahl 2017. Mit um die 38 Prozent liegt er aber noch weit über dem landesweiten Ergebnis der CSU. Deshalb freut sich Stracke, die Region wieder im Bundestag vertreten zu dürfen. „Ich freue mich über das sehr klare Votum im gesamten Wahlkreis“, sagt Stracke.

Stracke holt Direktmandat im Ostallgäu: Wahlparty mit Pschierer und Schorer in Kaufbeurer Altstadt

Er feiert zusammen mit den Landtagsabgeordneten Franz Pschierer und Angelika Schorer in einem Lokal in der Kaufbeurer Altstadt. Auch Landrätin Maria Rita Zinnecker, der Memminger OB Manfred Schilder und Kaufbeurens OB Stefan Bosse verfolgten mit Spannung vor allem die bundesweiten Hochrechnungen. Sie alle gratulierten Stracke zu seinem „tollen Ergebnis“, das auch auf seinen großen Einsatz für die Region zurückzuführen sei.

Stracke ist es wichtig, bundesweit „einen Linksrutsch verhindert“ zu haben. Seine Verluste führt er auf die Verluste der CSU insgesamt zurück. „Als Kandidat hängt man auch am Gesamttrend und der Zustimmung zur Partei insgesamt.“

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