Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Fliegerhorst Kaufbeuren

Bundeswehr in Kaufbeuren verteidigt sich mit Holzwand gegen Bienen

Wer hat hier die Lufthoheit? Hobbyimker Ralf Nahm bei der Arbeit an den zwei Nisthöhlen seiner Bienen. Ein Bretterzaun schützt nun die Soldaten des Fliegerhorstes (rechts).

Wer hat hier die Lufthoheit? Hobbyimker Ralf Nahm bei der Arbeit an den zwei Nisthöhlen seiner Bienen. Ein Bretterzaun schützt nun die Soldaten des Fliegerhorstes (rechts).

Bild: Mathias Wild

Wer hat hier die Lufthoheit? Hobbyimker Ralf Nahm bei der Arbeit an den zwei Nisthöhlen seiner Bienen. Ein Bretterzaun schützt nun die Soldaten des Fliegerhorstes (rechts).

Bild: Mathias Wild

Ein Imker hält Bienen direkt am Fliegerhorst Kaufbeuren. Das Militär verteidigt die Soldaten mit einer Holzwand. Siegt die Diplomatie in dem Grenzkonflikt?
09.05.2021 | Stand: 07:33 Uhr

Der Kaufbeurer Fliegerhorst ist gegen unerwünschte Eindringlinge gut geschützt. Einen Maschendrahtzaun gibt es rund um das Areal, so groß wie das Fürstentum Monaco. Oben drei Reihen Stacheldraht. „Militärischer Sicherheitsbereich“ steht auf etlichen Schildern. Ebenso wie „Vorsicht Schusswaffengebrauch“ bei unbefugtem Betreten. Honigbienen hatte die Führung der Luftwaffenschule bei diesen Abwehrmaßnahmen aber wohl nie im Sinn.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat