Kaufbeuren

Bundeswehr-Rettungshubschrauber fliegen von Kaufbeuren aus in die Berge

Zur Ausrüstung der neuen Rettungshubschrauber vom Typ Airbus EC 145 gehören auch Seilwinden, mit deren Hilfe die Besatzung zum Beispiel Verletzte im Gelände bergen kann. Auf dem Foto überprüfen die Soldaten die Funktionsfähigkeit.

Zur Ausrüstung der neuen Rettungshubschrauber vom Typ Airbus EC 145 gehören auch Seilwinden, mit deren Hilfe die Besatzung zum Beispiel Verletzte im Gelände bergen kann. Auf dem Foto überprüfen die Soldaten die Funktionsfähigkeit.

Bild: Mathias Wild

Zur Ausrüstung der neuen Rettungshubschrauber vom Typ Airbus EC 145 gehören auch Seilwinden, mit deren Hilfe die Besatzung zum Beispiel Verletzte im Gelände bergen kann. Auf dem Foto überprüfen die Soldaten die Funktionsfähigkeit.

Bild: Mathias Wild

Die Tauglichkeit der Hubschrauber Airbus EC 145 im Gebirge prüfen zwei Besatzungen des Transporthubschrauberregiments 30 aus Niederstetten in Kaufbeuren.

28.08.2020 | Stand: 06:15 Uhr

Dazu fliegen die beiden SAR-Maschinen täglich zweimal je zweieinhalb Stunden in die nahe gelegenen Alpen.

Wie der stellvertretende Leiter für diese Einsatzprüfung, Major Florian Geisler, gegenüber der Redaktion sagte, fühlt sich sein Team in Kaufbeuren „sehr wohl“. Die zwei Besatzungen mit jeweils zwei Piloten und einem Luftrettungsmeister seien im Allgäu mit „offenen Armen empfangen“ worden. Für die Flüge in die Berge sparen sie von hier aus Zeit und Sprit.

Bilderstrecke

Bundeswehr-SAR-Hubschrauber üben auf dem Fliegerhorst

Die Soldaten aus Baden-Württemberg sind während dieser Woche in der Kaufbeurer Kaserne untergebracht. Ihre neuen Hubschrauber haben die Niederstettener Ende vergangenen Jahres erhalten. In den Bergen üben die Besatzungen unter anderem das Absetzen und Aufnehmen von Lasten mit Winden sowie das Anpeilen von Notfallsendern. Die Rettungshubschrauber erfüllten laut Geisler bisher alle nötigen Anforderungen. „Es hat alles super funktioniert, wir sind zufrieden mit den neuen Maschinen.“

Mit den gleichzeitig auf dem Platz übenden Fallschirmspringern, sprechen sich die Hubschrauberbesatzungen permanent ab. „Wir können uns vorstellen, mal wieder nach Kaufbeuren zu kommen“, fasst Geisler zusammen.