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Schokoladen-Erlebniswelt am Jordanpark

Corona bremst süße Pläne für Kaufbeuren

Eine "Schokoladen-Erlebniswelt", wie sie in Kaufbeuren geplant ist, soll viel für den Geschmack und fürs Auge bieten.

Eine "Schokoladen-Erlebniswelt", wie sie in Kaufbeuren geplant ist, soll viel für den Geschmack und fürs Auge bieten.

Bild: Viba Sweets (Symbolfoto)

Eine "Schokoladen-Erlebniswelt", wie sie in Kaufbeuren geplant ist, soll viel für den Geschmack und fürs Auge bieten.

Bild: Viba Sweets (Symbolfoto)

Die Pläne für die Schokoladen-Manufaktur in Kaufbeuren schreiten coronabedingt mit angezogener Handbremse voran. Nun soll ein Denkmalschutzkonzept Chancen und Risiken beleuchten. Was es damit auf sich hat.
21.01.2021 | Stand: 19:29 Uhr

Still ist es um die „Schokoladen-Erlebniswelt“ geworden, nachdem dieses Vorhaben im September vergangenen Jahres im Kaufbeurer Rathaus vorgestellt worden war. Im Hintergrund wird allerdings intensiv darum gerungen, die Pläne des Unternehmens Viba Sweets in Schmalkalden (Thüringen) voranzutreiben. Pläne, die alles andere als einfach zu verwirklichen sind, denn die Erlebniswelt auf dem Gelände des alten und mittlerweile abgerissenen Eisstadions würde an den denkmalgeschützten Jordanpark andocken. Am Mittwoch traf sich eine Runde mit Vertretern des Denkmalschutzes, der Stadt und Investor Karl-Heinz Einhäuser im Park, um die weiteren Schritte zu besprechen. Ein Kommunales Denkmalkonzept (KDK) soll als Grundlage für die weitere Planung Probleme und Potenziale aufzeigen und bis zum Spätsommer oder Herbst vorliegen, sagt Oberbürgermeister Stefan Bosse. Er zeigte sich nach dem Termin mit dem Generalkonservator des Landesamtes für Denkmalpflege, Professor Mathias Pfeil, optimistisch.

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