Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Kletterzentrum vorerst wieder dicht

Corona-Jahr sorgt für Auf und Ab in der Kaufbeurer Alpenvereinssektion

Geschlossen ist die Kletteranlage der Alpenvereinssektion Kaufbeuren-Gablonz voraussichtlich den ganzen November – trotz des schönen Wetters. Das wurmt den Vorsitzenden Ralf Trinkwalder.

Geschlossen ist die Kletteranlage der Alpenvereinssektion Kaufbeuren-Gablonz voraussichtlich den ganzen November – trotz des schönen Wetters. Das wurmt den Vorsitzenden Ralf Trinkwalder.

Bild: Mathias Wild

Geschlossen ist die Kletteranlage der Alpenvereinssektion Kaufbeuren-Gablonz voraussichtlich den ganzen November – trotz des schönen Wetters. Das wurmt den Vorsitzenden Ralf Trinkwalder.

Bild: Mathias Wild

Die Sportler der Sektion Kaufbeuren-Gablonz bleiben im Kletterzentrum vorerst am Boden. Warum Corona das Vereinsleben durcheinanderwirbelt.
11.11.2020 | Stand: 06:55 Uhr

Das Virus bremst auch den Klettersport aus. Der herbstliche Lockdown führt dazu, dass die Kletterer der Alpenvereinssektion Kaufbeuren-Gablonz trotz des schönen Novemberwetters am Boden bleiben müssen, sofern sie nicht am echten Fels der nahen Berge die Wände hochgehen. Die künstliche Kletteranlage und die Boulderhalle im Kaufbeurer Wertachpark sind voraussichtlich den ganzen November geschlossen. „Uns liegt noch keine klare Vorgabe der Staatsregierung oder vom DAV- Bundesverband vor“, sagt Vorsitzender Ralf Trinkwalder. „Deshalb können wir derzeit nicht abschließend sagen, ob und ab wann wir unsere Kletteranlage öffnen können.“ Ein Zugeständnis an die Verordnung, die lediglich den Aufenthalt allein, zu zweit oder mit Personen eines Hausstandes auf dem Gelände erlauben würde. Das sei für den Verein nicht praktikabel, so Trinkwalder.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat