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Landtagsabgeordneter verteidigt Einschränkungen

Corona-Politik: Warum Landtagsabgeordneter Bernhard Pohl aus Kaufbeuren mit "Querdenkern" diskutiert

Auf Abstand auch bei den Argumenten: Raffael Schindele, Markus Haintz und Bernhard Pohl (von links) bei der Debatte im Aufzeichnungsraum.

Auf Abstand auch bei den Argumenten: Raffael Schindele, Markus Haintz und Bernhard Pohl (von links) bei der Debatte im Aufzeichnungsraum.

Bild: Screenshot

Auf Abstand auch bei den Argumenten: Raffael Schindele, Markus Haintz und Bernhard Pohl (von links) bei der Debatte im Aufzeichnungsraum.

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Maskenpflicht, Abstandsregeln, Lockdown: Der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl hat mit "Querdenkern" diskutiert. Was ihn aus der Fassung brachte.
23.11.2020 | Stand: 06:12 Uhr

Sollten Politiker mit Kritikern der Corona-Einschränkungen und Verharmlosern der Pandemie diskutieren? Und wenn ja, wie lassen sich in solchen Debatten die Grenzen zu Verschwörungstheoretikern und Verfechtern völlig abstruser Sichtweisen ziehen? Nachdem Oberbürgermeister Stefan Bosse (CSU) vor drei Wochen bei einer Demonstration der Querdenker-Bewegung gesprochen hatte, diskutierte am Samstag auch der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl (FW) bei einer Online-Veranstaltung. Allein. Gegen drei coronakritische Teilnehmer und Raffael Schindele, einem der Wortführer der hiesigen Querdenker, der trotz seiner Moderatorenrolle gar nicht erst versuchte, neutral zu sein. Kritik gab es am Bundestagsabgeordneten Stephan Stracke (CSU), der einer Einladung laut Schindele nicht gefolgt war. Pohl sagte: „Ich mag weder Maskenverweigerer noch Diskussionsverweigerer.“

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