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Homeoffice, Kurzarbeit, Firmenwagen

Corona und die Steuererklärung: Was rät der Kaufbeuerer Finanzamtschef?

Im Kaufbeurer Finanzamt trifft Leiter Wolfgang Kriegbaum derzeit weniger Kollegen als sonst. 60 Prozent der Mitarbeiter arbeiten coronabedingt von zu Hause aus.

Im Kaufbeurer Finanzamt trifft Leiter Wolfgang Kriegbaum derzeit weniger Kollegen als sonst. 60 Prozent der Mitarbeiter arbeiten coronabedingt von zu Hause aus.

Bild: Mathias Wild

Im Kaufbeurer Finanzamt trifft Leiter Wolfgang Kriegbaum derzeit weniger Kollegen als sonst. 60 Prozent der Mitarbeiter arbeiten coronabedingt von zu Hause aus.

Bild: Mathias Wild

Die Pandemie hat unseren Alltag seit Monaten fest im Griff – auch im Job. Worauf müssen Arbeitnehmer bei der Steuererklärung für 2020 achten?
24.01.2021 | Stand: 10:31 Uhr

Egal ob durch Kurzarbeit oder Homeoffice – im vergangenen Jahr hat Corona den Alltag vieler Arbeitnehmer ganz schön durcheinander gewirbelt. Das wirkt sich auch auf die Steuererklärung aus. Darüber, was diesmal anders ist, wer Geld vom Staat zurückbekommt und wer eventuell nachzahlen muss, hat die AZ mit Wolfgang Kriegbaum, Leiter des Finanzamtes Kaufbeuren gesprochen. Der Behördenleiter erläutert auch, wie die Pandemie seine Arbeit und die seiner Kollegen verändert.

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