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Platznot im Fuhrpark

Das Kaufbeurer THW wünscht sich mehr und größere Stellplätze

Trotz der Pandemie immer einsatzbereit: die Ehrenamtlichen Marko Metz (von links), Fabian Holzheu und Martin Hippchen von der THW-Ortsgruppe Kaufbeuren.

Trotz der Pandemie immer einsatzbereit: die Ehrenamtlichen Marko Metz (von links), Fabian Holzheu und Martin Hippchen von der THW-Ortsgruppe Kaufbeuren.

Bild: Mathias Wild

Trotz der Pandemie immer einsatzbereit: die Ehrenamtlichen Marko Metz (von links), Fabian Holzheu und Martin Hippchen von der THW-Ortsgruppe Kaufbeuren.

Bild: Mathias Wild

Im neuen Gewerbegebiet Untere Au böte sich zwar etwas für die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks an. Doch bis zum Umzug könnte es Jahre dauern.
11.12.2020 | Stand: 06:30 Uhr

Im Frühjahr verpackte das Technische Hilfswerk in Kaufbeuren seine Not noch in einen Aprilscherz. Damals wollte die Organisation vermeintlich die Idee einer provisorischen „Eiswache“ der Feuerwehr während des Neubaus der Hauptwache übernehmen. Allerdings wäre nicht das alte, sondern das neue Eisstadion das Ziel. Nachdem die Ankündigung vereinzelt Schnappatmung ausgelöst hatte, folgte die Auflösung am 2. April – alles nur Spaß. Was freilich nicht für die Platznot am Standort des THW-Ortsverbandes gilt. Dieses Problem zieht sich.

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