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Bock auf Bock

Die etwas andere Starkbierzeit: So reagieren die Brauereien in der Region

Corona war beim Bockbierfest in der Kaufbeurer Zeppelinhalle 2012 noch ganz weit weg. Schwamm drüber, dass sich der Kaufbeurer Oberbürgermeister Stefan Bosse beim Anstich nicht ganz so treffsicher zeigte. Heuer bleibt ihm ein solcher Auftritt erspart.

Corona war beim Bockbierfest in der Kaufbeurer Zeppelinhalle 2012 noch ganz weit weg. Schwamm drüber, dass sich der Kaufbeurer Oberbürgermeister Stefan Bosse beim Anstich nicht ganz so treffsicher zeigte. Heuer bleibt ihm ein solcher Auftritt erspart.

Bild: Mathias Wild (Archivbild)

Corona war beim Bockbierfest in der Kaufbeurer Zeppelinhalle 2012 noch ganz weit weg. Schwamm drüber, dass sich der Kaufbeurer Oberbürgermeister Stefan Bosse beim Anstich nicht ganz so treffsicher zeigte. Heuer bleibt ihm ein solcher Auftritt erspart.

Bild: Mathias Wild (Archivbild)

Die Gasthäuser im Ostallgäu sind geschlossen und die Feste abgesagt. Dennoch ist trotz der Krise auch Optimismus erkennbar.
22.02.2021 | Stand: 05:45 Uhr

Am Aschermittwoch hat sie eigentlich begonnen, die hohe Zeit des starken Bieres. Doch coronabedingt gehen die Chancen auf spritzige Anstiche und rauschende Bockbierfeste auch in den nächsten Wochen gegen Null. Nicht nur deshalb herrscht bei den Brauereien in der Region alles andere als Feierlaune. Je nach Größe und Ausrichtung sind die Produzenten des Gerstensaftes in der Region jedoch ganz unterschiedlich von der Krise betroffen.

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