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Dreirad mit vier Rädern

Allgäuer erfindet Auto für 16-Jährige und bekommt Bestellungen aus ganz Deutschland

An einem Fiat 500 zieht Wenzel Ellenrieder die Reifen zusammen. Wenn sie nicht weiter als 46,5 Zentimeter auseinander stehen, wertet sie der Gesetzgeber als einen Reifen.

An einem Fiat 500 zieht Wenzel Ellenrieder die Reifen zusammen. Wenn sie nicht weiter als 46,5 Zentimeter auseinander stehen, wertet sie der Gesetzgeber als einen Reifen.

Bild: Tobias Schuhwerk

An einem Fiat 500 zieht Wenzel Ellenrieder die Reifen zusammen. Wenn sie nicht weiter als 46,5 Zentimeter auseinander stehen, wertet sie der Gesetzgeber als einen Reifen.

Bild: Tobias Schuhwerk

Der Ostallgäuer Wenzel Ellenrieder entwickelte ein Fahrzeug, das Teenager mit A1-Führerschein fahren dürfen: Der "Ellenator" gilt als Dreirad trotz vier Rädern.
28.07.2021 | Stand: 18:19 Uhr

Man muss das Rad nicht neu erfinden. Aber man kann vier Räder ungewöhnlich anordnen – und schon entsteht etwas Einzigartiges. Tüftler Wenzel Ellenrieder (58) aus Dösingen (Kreis Ostallgäu) ist mit seinem patentierten „Ellenator“ auf Erfolgskurs. Dabei handelt es sich um einen Fiat 500, den er so raffiniert umbaut, dass der Kleinwagen trotz seiner vier Räder als dreirädriges Kraftfahrzeug eingestuft wird. Da zudem der Motor gedrosselt wird und er höchstens 90 km/h fährt, dürfen schon 16-Jährige am Steuer sitzen. (Lesen Sie auch: Ein Leben ohne Auto: Warum sich diese Allgäuer Familie bewusst dafür entschieden hat)

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