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Baudenkmal

Ehemaliges Färberhaus wird saniert: Kaufbeurer Stachus ersteht wieder auf

Schon seit 1755 gibt es den Stachus. Derzeit sieht das Gebäude ziemlich mitgenommen aus. In gut einem Jahr soll es saniert und samt Anbau dahinter bezugsfertig sein.

Schon seit 1755 gibt es den Stachus. Derzeit sieht das Gebäude ziemlich mitgenommen aus. In gut einem Jahr soll es saniert und samt Anbau dahinter bezugsfertig sein.

Bild: Harald Langer

Schon seit 1755 gibt es den Stachus. Derzeit sieht das Gebäude ziemlich mitgenommen aus. In gut einem Jahr soll es saniert und samt Anbau dahinter bezugsfertig sein.

Bild: Harald Langer

In dem historischen Gebäude und einem Anbau in Kaufbeuren entstehen 17 Wohnungen und ein Büro. Investor Drexler erläutert das Konzept.
18.09.2021 | Stand: 10:07 Uhr

Kaum hatte Investor Xaver Drexler die Baugenehmigung in der Hand, ließ er schon die Bagger anrollen. Seit Donnerstag wird das ehemalige Färberhaus Stachus in der Gutenbergstraße saniert. Etwa zwei Millionen Euro nimmt Drexler nach eigenen Angaben in die Hand, um in dem historischen Gebäude samt Anbau 17 Wohnungen und ein Büro entstehen zu lassen. Ende nächsten Jahres möchte der Münchener damit fertig sein und alles vermietet haben. In der Stadtverwaltung ist die Freude groß darüber, dass das markante Haus am Rande der Altstadt nach einer jahrelangen Hängepartie saniert wird.

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