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Ein geflüchteter Lehrer aus Syrien träumt in Kaufbeuren vom Unterrichten

Der aus Syrien geflüchtete Mohammad Alshaabni arbeitet in Deutschland unter anderem als Malergehilfe. Eigentlich ist er Gymnasiallehrer, doch seine Ausbildung wird hier nicht anerkannt.

Der aus Syrien geflüchtete Mohammad Alshaabni arbeitet in Deutschland unter anderem als Malergehilfe. Eigentlich ist er Gymnasiallehrer, doch seine Ausbildung wird hier nicht anerkannt.

Bild: Mathias Wild

Der aus Syrien geflüchtete Mohammad Alshaabni arbeitet in Deutschland unter anderem als Malergehilfe. Eigentlich ist er Gymnasiallehrer, doch seine Ausbildung wird hier nicht anerkannt.

Bild: Mathias Wild

Ein junger Syrer ist vor der Gewalt in seiner Heimat nach Kaufbeuren geflohen. Zuhause war er Lehrer, hier hat er vier Jobs und träumt vom Unterrichten.
15.12.2020 | Stand: 18:45 Uhr

„Ich bin am 23. November 2013 angeschossen worden“, erzählt Mohammad Alshaabni ohne Zögern. Solche Daten brennen sich ein. Der 34-Jährige lebt seit fünfeinhalb Jahren in Kaufbeuren. In Syrien war er Lehrer für Erdkunde und Geschichte. Hier arbeitet er als Malergehilfe, Küchenhilfe, Hausmeister und Arabischlehrer – denn sein Abschluss wurde in Bayern nicht anerkannt.

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