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Soziales Bauen

Bezahlbares Wohnen: Eine kleine Fuggerei in der Kaufbeurer Altstadt

Bis die ersten Bewohner einziehen können, wird es noch dauern: Polier Maximilian Hagg (rechts) zeigt dem SKM-Vorsitzenden Johann Marschall und Geschäftsführerin Gabriele Boscariol den Baufortschritt in der Neuen Gasse.

Bis die ersten Bewohner einziehen können, wird es noch dauern: Polier Maximilian Hagg (rechts) zeigt dem SKM-Vorsitzenden Johann Marschall und Geschäftsführerin Gabriele Boscariol den Baufortschritt in der Neuen Gasse.

Bild: Mathias Wild

Bis die ersten Bewohner einziehen können, wird es noch dauern: Polier Maximilian Hagg (rechts) zeigt dem SKM-Vorsitzenden Johann Marschall und Geschäftsführerin Gabriele Boscariol den Baufortschritt in der Neuen Gasse.

Bild: Mathias Wild

Der SKM lässt eines der ältesten Häuser in der Stadt sanieren. Geplant sind dort Wohnungen für Menschen mit wenig Einkommen.
31.10.2021 | Stand: 07:04 Uhr

Das Wohnhaus in der Neuen Gasse 13 fristet ein Schattendasein. Rechts die Geburtsstätte der Heiligen Crescentia, links das Depot des Stadtmuseums. Bald soll in dem Gebäude dazwischen aber wieder Leben einkehren. Dann möchte der Sozialdienst SKM Kaufbeuren-Ostallgäu dort Appartements für Menschen mit geringem Einkommen zur Verfügung stellen. Acht Wohneinheiten mit jeweils einem Zimmer, Kochzeile und Bad sind geplant. Dafür wird das historische Gebäude derzeit grundlegend saniert. (Lesen Sie auch: Ehemaliges Färberhaus wird saniert - Stachus ersteht wieder auf)

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