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Eishockey ESV Kaufbeuren

Empty Net in der Overtime: Das sagt ESVK-Trainer Marko Raita zum Taktik-Trend

Muss ESVK-Goalie Daniel Fießinger (hier gegen Kassels Tristan Keck) bald in der Verlängerung mal seinen Posten räumen? Dann könnte Coach Marko Raita einen vierten Angreifer einsetzen. Er findet diese Taktik zumindest „interessant“. (Archivbild)

Muss ESVK-Goalie Daniel Fießinger (hier gegen Kassels Tristan Keck) bald in der Verlängerung mal seinen Posten räumen? Dann könnte Coach Marko Raita einen vierten Angreifer einsetzen. Er findet diese Taktik zumindest „interessant“. (Archivbild)

Bild: Harald Langer

Muss ESVK-Goalie Daniel Fießinger (hier gegen Kassels Tristan Keck) bald in der Verlängerung mal seinen Posten räumen? Dann könnte Coach Marko Raita einen vierten Angreifer einsetzen. Er findet diese Taktik zumindest „interessant“. (Archivbild)

Bild: Harald Langer

Trend im deutschen Eishockey: Der Kaufbeurer Coach erklärt, warum es interessant, aber auch riskant ist, den Torwart in der Verlängerung vom Eis zu nehmen.
21.09.2022 | Stand: 17:30 Uhr

Darüber spricht in diesen Tagen die komplette Liga und auch die Coaches des ESV Kaufbeuren haben sich auf der Busfahrt am Sonntag nach Heilbronn schon ausführlich ausgetauscht. Bad Nauheims Cheftrainer Harry Lange brachte vergangenes Wochenende erstmals einen taktischen Schachzug auf DEL2-Eis, der seinen Ursprung bei ZSKA Moskau hat.