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Ab in die Natur

Freiheit trotz Corona-Regeln? Was sich eine Kaufbeurer Kita überlegt hat

Jeden Morgen machen sich die 16 „Freiländer“ mit ihrem Bollerwagen auf den Weg. Barbara Echter (vorne) und Marie Reineke betreuen die Gruppe, die aus Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren besteht.

Jeden Morgen machen sich die 16 „Freiländer“ mit ihrem Bollerwagen auf den Weg. Barbara Echter (vorne) und Marie Reineke betreuen die Gruppe, die aus Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren besteht.

Bild: Mathias Wild

Jeden Morgen machen sich die 16 „Freiländer“ mit ihrem Bollerwagen auf den Weg. Barbara Echter (vorne) und Marie Reineke betreuen die Gruppe, die aus Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren besteht.

Bild: Mathias Wild

Das AWO-Kinderhaus in Oberbeuren hat eine Freilandgruppe gegründet. Am Morgen brechen die Kinder auf, bis mittags sind sie draußen. So kommt das Konzept an.
03.11.2020 | Stand: 19:00 Uhr

Im Wald haben sie ein Piratenschiff gefunden, am Mösle ein Lager gebaut und einen gebogenen Ast als Traktor entdeckt. „Kinder verbinden sich ganz automatisch mit Plätzen“, sagt Wildnispädagogin und Erzieherin Barbara Echter. Begegnen der Natur mit Fantasie, erleben und lernen „hautnah und pur“, wie es Kindergartenleiterin Traudl Echter-Burkhardt beschreibt. Etwa was mit Wasser passiert, wenn es kalt ist. Oder warum die Beine am nächsten Tag weh tun, wenn man den Berg immer wieder hoch und runter gerannt ist.

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