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Nach der Explosion in Oberbeuren

Gegen halb drei Uhr kam der Anruf: "Dein Vereinsheim ist explodiert"

Vereinsvorstand Uwe Seidel und Geschäftführerin Susanne Zoller stehen fassungslos vor den Trümern ihres zweiten Zuhauses.

Vereinsvorstand Uwe Seidel und Geschäftführerin Susanne Zoller stehen fassungslos vor den Trümern ihres zweiten Zuhauses.

Bild: Katharina Gsöll

Vereinsvorstand Uwe Seidel und Geschäftführerin Susanne Zoller stehen fassungslos vor den Trümern ihres zweiten Zuhauses.

Bild: Katharina Gsöll

Das Vereinsheim nahe Kaufbeuren ist nur ein Schutthaufen. Mitglieder berichten, wie sie die Unglücksnacht erlebten - und von Erinnerungen unter den Trümmern.
28.02.2021 | Stand: 09:29 Uhr

Ein einziger lauter Knall, der mehrere Kilometer weit zu hören war, hat am frühen Samstagmorgen ganz Oberbeuren aus dem Schlaf gerissen. So beschreiben es Augen-, beziehungsweise Ohrenzeugen am Vormittag. Ein Knall mit verheerender Wirkung: Das Vereinsheim des TSV Oberbeuren ist nach der Explosion nur noch ein riesiger Schutthaufen. In einem Umkreis von mehreren hundert Metern liegen Mauerbrocken, Dachziegel, zerborstene Holzbalken und Möbelteile verstreut.

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