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Schockanrufe im Ostallgäu

„Inspektor“ und falsche Polizistin fliegen in Kaufbeuren auf

Kriminelle suchen sich meist ältere Menschen als Opfer sogenannter Schockanrufe aus. Bei einer Kaufbeurer Seniorin scheiterten sie im vergangenen Jahr. Die Polizei nahm eine Geldabholerin fest.

Kriminelle suchen sich meist ältere Menschen als Opfer sogenannter Schockanrufe aus. Bei einer Kaufbeurer Seniorin scheiterten sie im vergangenen Jahr. Die Polizei nahm eine Geldabholerin fest.

Bild: Sebastian Gollnow, dpa (Symbolbild)

Kriminelle suchen sich meist ältere Menschen als Opfer sogenannter Schockanrufe aus. Bei einer Kaufbeurer Seniorin scheiterten sie im vergangenen Jahr. Die Polizei nahm eine Geldabholerin fest.

Bild: Sebastian Gollnow, dpa (Symbolbild)

Miese Masche: Kriminelle hatten es auf das Vermögen einer Kaufbeurer Seniorin abgesehen – verurteilt wurde jetzt eine Geldabholerin. Was die Polizei rät.

11.05.2022 | Stand: 18:22 Uhr

Betrüger haben Menschen in Bayern im vergangenen Jahr um Millionen geprellt. Die Polizei registrierte 4168 sogenannte Schockanrufe. Eine typische Masche: Kriminelle suchen sich gezielt ältere Menschen als Opfer, geben sich am Telefon als Polizeibeamte aus und setzten die Angerufenen mit frei erfundenen Geschichten unter Druck.

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