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Mit Himbeere, Mango oder Kokos

Kaufbeurer Bäckermeister über Faschingskrapfen: "Das ist ein Seelenstreicheln"

Die Krapfenexperten in der Confiserie Kraus: Kilian Kraus (links) und Felix Doll an der Füllmaschine. Der 16-jährige Kilian will das Familienunternehmen später einmal in der sechsten Generation übernehmen.

Die Krapfenexperten in der Confiserie Kraus: Kilian Kraus (links) und Felix Doll an der Füllmaschine. Der 16-jährige Kilian will das Familienunternehmen später einmal in der sechsten Generation übernehmen.

Bild: Mathias Wild

Die Krapfenexperten in der Confiserie Kraus: Kilian Kraus (links) und Felix Doll an der Füllmaschine. Der 16-jährige Kilian will das Familienunternehmen später einmal in der sechsten Generation übernehmen.

Bild: Mathias Wild

Feiern fallen aus, Züge sind gestrichen. Doch eines bleibt den Narren: der Krapfen. In der Kaufbeurer Confiserie Kraus kümmert sich der Nachwuchs um das Gebäck.
10.02.2021 | Stand: 18:30 Uhr

Mitten in der Nacht ist Kilian Kraus aufgestanden, um sich ans Werk zu machen. Während die Stadt noch im tiefen Schlummer lag, rührte er den Teig an. Eier, Weizenmehl, Hefe, ein wenig Fett, schließlich ein Hauch Zitrone oder Vanille. „Die Leute kaufen eher die klassischen“, sagt der 16-Jährige am späten Morgen. Da liegen die gezuckerten Krapfen schon vor ihm, gefüllt mit Himbeermark. Ein süßes Stück Normalität in diesem sonst so ungewöhnlichen, stillen Fasching? „Absolut“, sagt Vater Alexander Kraus.

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