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Kritische Finanzlage

Kaufbeurer Corona-Kino: Was Streaming-Dienste zerstören, soll James Bond richten

Symptomatisch in diesen Zeiten: Auf der Leinwand zwei Darsteller, vor der Leinwand zwei Zuschauer.

Symptomatisch in diesen Zeiten: Auf der Leinwand zwei Darsteller, vor der Leinwand zwei Zuschauer.

Bild: Mathias Wild

Symptomatisch in diesen Zeiten: Auf der Leinwand zwei Darsteller, vor der Leinwand zwei Zuschauer.

Bild: Mathias Wild

Die Säle im Kaufbeurer Corona-Kino bleiben gerade nahezu leer. Inhaber Günter Sobeck hofft jetzt auf James Bond. Doch sind die Verluste auch für ihn zu groß?
06.08.2020 | Stand: 18:30 Uhr

Günter Sobeck ist einer dieser wenigen Menschen, denen man stundenlang zuhören kann, ohne dass es einem nur eine Minute langweilig wird. Der 70-Jährige liebt das Kino und er lebt das Kino. Selbst als das von ihm betriebene Corona Kinoplex wegen des Corona-Virus gezwungenermaßen über Wochen und Monate ganz schließen musste, war Günter Sobeck jeden Tag vor Ort: „Wir haben geputzt, die Maschinen gewartet und ab und zu angeschmissen und zum Beispiel die Lüftungstechnik auf den neuesten Stand gebracht“, sagt der Mann, der sich selbst als „unerschütterlichen Optimisten“ bezeichnet.

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