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Puppentheatermuseum

Kaufbeurer empört über geplanten Verkauf von Exponaten

Wo geht die Reise für die Figuren und die „Kaufbeurer Märchenkutsche“ im Puppentheatermuseum hin? Diese Frage beschäftigt etliche Kaufbeurer, auch Kulturpreisträger Peter Pius Irl.

Wo geht die Reise für die Figuren und die „Kaufbeurer Märchenkutsche“ im Puppentheatermuseum hin? Diese Frage beschäftigt etliche Kaufbeurer, auch Kulturpreisträger Peter Pius Irl.

Bild: Mathias Wild

Wo geht die Reise für die Figuren und die „Kaufbeurer Märchenkutsche“ im Puppentheatermuseum hin? Diese Frage beschäftigt etliche Kaufbeurer, auch Kulturpreisträger Peter Pius Irl.

Bild: Mathias Wild

Kulturpreisträger Peter Pius Irl und andere setzen sich für den Verbleib des Erbes von Alois Raab in Kaufbeuren ein. Was die Kulturabteilung der Stadt sagt.
24.03.2021 | Stand: 19:05 Uhr

„Fassungslos“ ist Peter Pius Irl angesichts der Pläne, das Kaufbeurer Puppentheatermuseum aufzulösen. Wie berichtet, hat der Kulturausschuss des Stadtrates in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, den Mietvertrag für die Ausstellungsräume zu kündigen. Ein Großteil der gezeigten Objekte soll verkauft werden. „Wieder einmal werden Sachzwänge, also das mangelnde Geld für Kultur, angeführt und sind ausschlaggebend, eine einmalige Sammlung und damit das Lebenswerk eines Kaufbeurers zu vernichten“, schimpft der Bühnenprofi und Kulturpreisträger der Stadt. So wie Irl haben inzwischen zahlreiche Kaufbeurer gegenüber der AZ und in den Sozialen Medien ihren Unmut über das Aus für das Museum zum Ausdruck gebracht.

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