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"Corona gibt es hier nicht"

Kaufbeurer erlebt, wie unterschiedlich Länder mit Corona umgehen

Sechs Kaufbeurer sind gerade in Tansania, um bei gemeinnützigen Projekten mitzuhelfen: (von links) die Architekten Katharina Surges, Till Gröner, Stefan Seifert, Anabella Ranft, die angehende Architektin Lucia Hacker und die Hotelbetriebswirtin Isabella Kormann.

Sechs Kaufbeurer sind gerade in Tansania, um bei gemeinnützigen Projekten mitzuhelfen: (von links) die Architekten Katharina Surges, Till Gröner, Stefan Seifert, Anabella Ranft, die angehende Architektin Lucia Hacker und die Hotelbetriebswirtin Isabella Kormann.

Bild: Supertecture

Sechs Kaufbeurer sind gerade in Tansania, um bei gemeinnützigen Projekten mitzuhelfen: (von links) die Architekten Katharina Surges, Till Gröner, Stefan Seifert, Anabella Ranft, die angehende Architektin Lucia Hacker und die Hotelbetriebswirtin Isabella Kormann.

Bild: Supertecture

Eigentlich engagiert sich die Kaufbeurer Architekturbewegung Supertecture in Tansania und Nepal – wäre da nicht die Pandemie.
17.11.2020 | Stand: 06:30 Uhr

Ein Virus, zwei Extreme. Einmal ist da Nepal in Südasien. „Dem Land geht es wirklich schlecht. Dort bringen sich Leute um, weil sie keine Einnahmen mehr haben“, sagt Till Gröner. Und dann ist da Tansania in Ostafrika. Niemand trage eine Maske, es werde kaum getestet. „Corona gibt es hier nicht.“ Zumindest sieht das der Präsident so. Schon im Juni hatte John Magufuli den Staat für coronafrei erklärt.

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