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Kaufbeurer Ex-Stadträtin wird mit Bundesverdienstkreuz geehrt

Die Erinnerungen an die Entstehung des Kaufbeurer Generationenhauses füllen zwei Fotoalben. Angelika Lausser blättert gern durch die vergangenen 16 Jahre.

Die Erinnerungen an die Entstehung des Kaufbeurer Generationenhauses füllen zwei Fotoalben. Angelika Lausser blättert gern durch die vergangenen 16 Jahre.

Bild: Harald Langer

Die Erinnerungen an die Entstehung des Kaufbeurer Generationenhauses füllen zwei Fotoalben. Angelika Lausser blättert gern durch die vergangenen 16 Jahre.

Bild: Harald Langer

Angelika Lausser gilt als "Mutter des Kaufbeurer Generationenhauses“. Großen Rummel um ihre Person will sie aber vermeiden. Was treibt die 71-Jährige an?

16.06.2021 | Stand: 17:50 Uhr

Dass ihr Ministerpräsident Markus Söder Ende 2020 einen Brief geschrieben hat, wissen bis heute nur wenige Vertraute. „Ich wollte keinen allzu großen Rummel um diese Sache“, erklärt Angelika Lausser. Mit „dieser Sache“ meint sie die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande. Bayerns Sozialministerin Carolina Trautner wird der „Mutter des Kaufbeurer Generationenhauses“ den Orden am Donnerstag, 17. Juni, in München überreichen. Gewürdigt werden ihr „jahrelanger ehrenamtlicher Einsatz in vorbildlicher Weise für Integration, Gleichstellung, Demokratie, soziale Projekte und Familien“, wie es in der Presseerklärung des Ministeriums heißt.

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