Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Allerheiligen

Kaufbeurer Steinmetz findet: "Der Friedhof ist ein Ort, der guttut"

Heimatverbunden: Der Stein ist ein Stück vom Grünten. Darauf lässt Angelika Neumann mit Meißel und Hammer den Blick auf Aggenstein und Breitenberg entstehen.

Heimatverbunden: Der Stein ist ein Stück vom Grünten. Darauf lässt Angelika Neumann mit Meißel und Hammer den Blick auf Aggenstein und Breitenberg entstehen.

Bild: Mathias Wild

Heimatverbunden: Der Stein ist ein Stück vom Grünten. Darauf lässt Angelika Neumann mit Meißel und Hammer den Blick auf Aggenstein und Breitenberg entstehen.

Bild: Mathias Wild

Vor dem Allerheiligen hatten die Kaufbeurer Steinmetze viel zu tun. Sie beobachten, dass sich die Bestattungskultur verändert.
31.10.2020 | Stand: 20:12 Uhr

In den Wochen vor Allerheiligen ist es immer eng in der Werkstatt von Johann Schwarz. In dem Betrieb nahe des Alten Friedhofs wird gefräst, gehauen und poliert, Steine in verschiedenen Formen und Farben warten aufgebockt auf ihren sprichwörtlichen letzten Schliff. Während der Steinmetz übers Jahr auch viele Platten, Quader und Blöcke, meist Sandstein und Granit, zu Fußböden, Treppen, Fensterbänken oder Küchenarbeitsplatten verarbeitet, häufen sich im Herbst die Aufträge für Grabmäler.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat