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Massiver Verkehr vor einigen Schulen

Keine Schulbusse: Eltern genervt von Busfahrer-Streik in Kaufbeuren

Viel Autoverkehr am Freitagmorgen vor den Marienschulen in Kaufbeuren: Das Eltern-Taxi ist gefragt.

Viel Autoverkehr am Freitagmorgen vor den Marienschulen in Kaufbeuren: Das Eltern-Taxi ist gefragt.

Bild: Alexander Vucko

Viel Autoverkehr am Freitagmorgen vor den Marienschulen in Kaufbeuren: Das Eltern-Taxi ist gefragt.

Bild: Alexander Vucko

Schon wieder: Die Busfahrer der Kaufbeurer Verkehrgesellschaft Kirchweihtal streiken am Freitag. Vor Schulen stauen sich die Autos.
09.10.2020 | Stand: 15:08 Uhr

Der Busfahrerstreik führt auch am Mittag zu einem besonders hohen Verkehrsaufkommen im Kaufbeurer Stadtgebiet. Viele Kinder werden derzeit wieder von ihren Eltern mit Autos abgeholt, dader Streik bis Mitternacht andauert. Zwischenfälle sind nicht bekanntgeworden. Bei den Marienschulen seien zwar einige Schülerinnen zu spät gekommen, heißt es in den Sekretariaten. Generell seien Schule, Schülerinnen und Eltern aber gut auf die Situation vorbereitet gewesen. Auch Christof Walter, Leiter des Jakob-Brucker-Gymnasiums, berichtet, dass der Streik das Schulleben nicht außer Kraft gesetzt habe. "Wir haben mittlerweile eine sehr gute Radlerquote", sagt er. Viele Eltern wüssten zudem, dass ihre Kinder ruhig auch mal 150 Meter zu Fuß gehen könnten. Das heißt, die Kinder und Jugendlichen müssten die Eltern-Taxis nicht unmittelbar an der Schule verlassen. Damit entzerre sich die Verkehrssituation. Keine besonderen Vorkommnisse in Verbindung mit dem Streik meldet bislang auch die Polizei.

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