Coronabedingte Pause

Lesepaten in Kaufbeuren warten auf ihren Einsatz

Die Lesepaten des Generationshauses Kaufbeuren hoffen auf baldige Einsätze.

Die Lesepaten des Generationshauses Kaufbeuren hoffen auf baldige Einsätze.

Bild: Angelika Lausser (Archivfoto)

Die Lesepaten des Generationshauses Kaufbeuren hoffen auf baldige Einsätze.

Bild: Angelika Lausser (Archivfoto)

Coronabedingt pausieren die Lesepaten in Kaufbeuren derzeit. Unklar ist, wann die ehrenamtlichen Helfer wieder an die Schulen dürfen.
Die Lesepaten des Generationshauses Kaufbeuren hoffen auf baldige Einsätze.
Von Allgäuer Zeitung Redaktion
28.09.2020 | Stand: 06:30 Uhr

Spannendes, Rührendes, Lustiges – all dies fällt derzeit noch der Corona-Pandemie zum Opfer. Denn nach wie vor warten die Lesepaten des Generationenhauses Kaufbeuren auf ihren Einsatz im neuen Schuljahr. Das berichtet die Leiterin Angelika Lausser über das Projekt Lesekoffer. Sie berichtet von den Lesepaten, die normalerweise jetzt wieder in große Kinderaugen blicken und vorlesen können, um die Lesekompetenzen der Schüler zu stärken.

Welche Regeln gelten?

Normalerweise ginge es nun wieder los, berichtet eine Lesepatin. „Neugierig geht man das erste Mal in die Klasse mit den Schulanfängern. Wie wird es sein? Sind dieses Jahr die Kinder ruhiger als letztes Mal oder vielleicht ängstlicher? Wie haben sich die schon bekannten Kinder in der Ferienzeit entwickelt? Manche machen einen großen Schub und auf einmal sind es richtige Schulkinder und keine Anfänger.“ Nun ist alles anders. Ist ein Einsatz überhaupt möglich? Gibt es auch für die Lesepaten ein spezielles Hygienekonzept? Diese Gedanken hätten sicher viele Helfer, die gerne wieder in der Schule als Lesepate oder Lesepatin den Kindern Spaß am Lesen(lernen) vermitteln möchten, so Lausser. Gemeinsam mit den Lehrern der Grundschulen werde deshalb nach Wegen gesucht, doch ein bisschen Normalität zurück zu bekommen.

Ansprechpartnerin ist Angelika Edenhofner, erreichbar per Email unter info@generationenhaus-kf.de