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Sommerserie: Streifzüge durch Kaufbeuren

Licht und Schatten, ein Häuschen im Wald, fabelhafte Tiere: Der märchenhafte Westen

Ländliche Idylle, bevor es in die Stadt geht: Diese Aussicht bietet sich demjenigen, der von der Skihütte aus auf Kaufbeuren blickt.

Ländliche Idylle, bevor es in die Stadt geht: Diese Aussicht bietet sich demjenigen, der von der Skihütte aus auf Kaufbeuren blickt.

Bild: Mathias Wild

Ländliche Idylle, bevor es in die Stadt geht: Diese Aussicht bietet sich demjenigen, der von der Skihütte aus auf Kaufbeuren blickt.

Bild: Mathias Wild

Eine Wanderung, die wundersame Geschichten aus der Kindheit wieder aufleben lässt. Und dann ist da noch das Kloster mit der Antenne.

22.08.2020 | Stand: 18:30 Uhr

Es war einmal vor gar nicht allzu langer Zeit im Westen. Also nicht in jenem, der sich gerne wild gibt, über Leinwände flimmert, von Goldrausch, Cowboys und dem Treiben im Saloon erzählt. Diese Geschichte führt durch einen Westen, der in einem Waldstück nahe des Friesenrieder Weilers Haid beginnt. Dicht an dicht stehen die Bäumchen, hier und da bricht die Sonne durch, Wasser plätschert vor sich hin. Genau dort, wo ein Bächlein über den Waldboden fließt, liegt er also, der westlichste Punkt Kaufbeurens. Schon hier, am Anfang der Wanderung, drängt sich das Gefühl auf, in eine Märchenwelt gefallen zu sein – loslassen wird es einen auch später nicht.

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