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Lokalgruppe der Seebrücke

Mitstreiter gesucht: Kaufbeurer wollen Geflüchteten helfen

Sie standen symbolisch für die Menschen, die im griechischen Flüchtlingslager Moria lebten, sowie für den Platz und die Aufnahmebereitschaft der Städte, Länder und Zivilgesellschaft: 13.000 Stühle haben Helfer im September vor dem Reichstagsgebäude aufgereiht. Die Aktion war für eine Gruppe junger Kaufbeurer der Anstoß, selbst aktiv zu werden.

Sie standen symbolisch für die Menschen, die im griechischen Flüchtlingslager Moria lebten, sowie für den Platz und die Aufnahmebereitschaft der Städte, Länder und Zivilgesellschaft: 13.000 Stühle haben Helfer im September vor dem Reichstagsgebäude aufgereiht. Die Aktion war für eine Gruppe junger Kaufbeurer der Anstoß, selbst aktiv zu werden.

Bild: Kay Nietfeld, dpa

Sie standen symbolisch für die Menschen, die im griechischen Flüchtlingslager Moria lebten, sowie für den Platz und die Aufnahmebereitschaft der Städte, Länder und Zivilgesellschaft: 13.000 Stühle haben Helfer im September vor dem Reichstagsgebäude aufgereiht. Die Aktion war für eine Gruppe junger Kaufbeurer der Anstoß, selbst aktiv zu werden.

Bild: Kay Nietfeld, dpa

Junge Kaufbeurer bringen eine internationale Initiative in die Stadt. Statt Symbolpolitik fordern sie eine langfristige Lösung der europäischen Staaten.
07.01.2021 | Stand: 18:49 Uhr

13.000 Stühle standen im September vor dem Reichstagsgebäude in Berlin. Ein Symbol für all die Menschen, die aus ihrer Heimat geflohen waren und damals im völlig überfüllten griechischen Flüchtlingslager Moria festsaßen. Die Organisationen Seebrücke, Sea-Watch, #LeaveNoOneBehind und Campact forderten von der Politik, „die humanitäre Katastrophe an den europäischen Außengrenzen zu beenden und die Lager zu evakuieren“. Deutschland habe genug Platz, um viel mehr Geflüchtete als bisher aufzunehmen. Damals entschied eine Gruppe junger Kaufbeurer: Wir müssen etwas unternehmen, irgendwie helfen.

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