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Ex-Europaabgeordnete aus dem Ostallgäu

Barbara Lochbihler aus Ronsberg arbeitet jetzt für die Vereinten Nationen

Barbara Lochbihler in Bagdad im Auftrag der UN.

Ankunft zur Fortbildung in Bagdad: Barbara Lochbihler (Zweite von rechts) mit Ichrak Ben Ezzine vom UN-Trainingszentrum, Joshi Dharmananda von UNAMI (Unterstützungsmission der Vereinten Nationen im Irak, Zweiter von links) und einem Dolmetscher.

Bild: Lochbihler

Ankunft zur Fortbildung in Bagdad: Barbara Lochbihler (Zweite von rechts) mit Ichrak Ben Ezzine vom UN-Trainingszentrum, Joshi Dharmananda von UNAMI (Unterstützungsmission der Vereinten Nationen im Irak, Zweiter von links) und einem Dolmetscher.

Bild: Lochbihler

Die aus dem Ostallgäuer Ronsberg stammende Lochbihler arbeitet nach ihrem Ausscheiden aus dem EU-Parlament für die UNO. Vor allem ein Thema hat es ihr angetan.
22.12.2021 | Stand: 05:30 Uhr

Mit dem Verzicht auf eine erneute Kandidatur für das Europaparlament verabschiedete sich die Ostallgäuerin Barbara Lochbihler 2019 eigentlich in den Ruhestand. Aber ihrem „Kerninteresse Menschenrechte“ wollte sie verbunden bleiben. So nahm sie zunächst einen Lehrauftrag für Menschenrechte an der Uni Erlangen an. Inzwischen ist sie zudem Vizepräsidentin des in Genf angesiedelten UN-Ausschusses gegen das Verschwindenlassen (CED). Für das zehnköpfige Gremium wurde sie von Deutschland vorgeschlagen und von den 64 Staaten gewählt, welche die entsprechende Konvention unterschrieben haben.

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