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Ein langes Leben für die Mundart

Oberbeurer Heimatdichterin Clara Rothärmel mit 101 Jahren gestorben

Clara Rothärmel bei einem ihrer zahlreichen Auftritte mit dem Mundartkreis Ostallgäu. Rechts ihr Mundartpoeten-Kollege Georg Ried.

Clara Rothärmel bei einem ihrer zahlreichen Auftritte mit dem Mundartkreis Ostallgäu. Rechts ihr Mundartpoeten-Kollege Georg Ried.

Bild: Elisabeth Klein (Archiv)

Clara Rothärmel bei einem ihrer zahlreichen Auftritte mit dem Mundartkreis Ostallgäu. Rechts ihr Mundartpoeten-Kollege Georg Ried.

Bild: Elisabeth Klein (Archiv)

Mit ihren lebendigen Geschichten und Auftritten gewann sie viele treue Anhänger. Wie ihr literarischer Weg verlief und wo sie in ihrem Heimatort verewigt ist.
Clara Rothärmel bei einem ihrer zahlreichen Auftritte mit dem Mundartkreis Ostallgäu. Rechts ihr Mundartpoeten-Kollege Georg Ried.
Von Redaktion Kaufbeuren
21.02.2021 | Stand: 18:30 Uhr

„I hoff, Dir leasat alla Vers / wo dinna standat, geara / sind zum Lacha, zum Sinniera / teilweis o zum Bleara“, so stimmte Clara Rothärmel 1986 die Leser auf ihren neuen Gedichtband ein. Die Geschichten, die die bekannte Heimatdichterin erzählte, sollten viele Facetten des Lebens widerspiegeln – beschrieben in ihrem geliebten Allgäuer Dialekt und eng verbunden mit ihrer Allgäuer Heimat. Nun ist Clara Rothärmel im Alter von 101 Jahren gestorben.

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