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Helfen in Corona-Zeiten

Ostallgäuer Hilfsorganisation Humedica zündet in der Krise den Turbo

Die Humedica-Aktion „Geschenk mit Herz“ fand vor Weihnachten unter strengen Hygienevorkehrungen statt.

Die Humedica-Aktion „Geschenk mit Herz“ fand vor Weihnachten unter strengen Hygienevorkehrungen statt.

Bild: Humedica

Die Humedica-Aktion „Geschenk mit Herz“ fand vor Weihnachten unter strengen Hygienevorkehrungen statt.

Bild: Humedica

Die Pandemie hat auch den Betrieb bei Humedica auf den Kopf gestellt. Warum der Vorstand das nicht nur negativ sieht und die Arbeit trotzdem weiterlaufen kann.
24.02.2021 | Stand: 11:32 Uhr

Die Arbeit ist nicht weniger geworden. Doch in der Neugablonzer Goldstraße gehen nur wenig Menschen aus und ein. Die Corona-Pandemie hat auch in der Zentrale der Hilfsorganisation Humedica alles auf den Kopf gestellt. Strenge Hygienekonzepte greifen. Ein Großteil der Mitarbeiter ist im Homeoffice. Kommuniziert wird über Chatplattformen im Internet. „Das ändert nichts an unserem internationalen Engagement“, sagt Heinke Rauscher, geschäftsführender Vorstand. Krisenmanagement in aller Welt gehört zu den Grundaufgaben von Humedica; seit einem Jahr herrscht der Ausnahmezustand nun im eigenen Haus. „Das ist keinesfalls nur negativ“, sagt Rauscher. Die Pandemie beschleunige viele Entwicklungen, wirke regelrecht wie ein Turbo.

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