Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Corona-Maßnahmen

Das Ostallgäu ist kein Hotspot mehr: Kommt jetzt der freiwillige Lockdown?

Lockdown im Ostallgäu: Hotels müssen wieder schließen    Der Landkreis hat die 1000er Inzidenz Marke überschritten    Fotos entstanden im Biohotel Eggensberger in Hopfen am See und zeigen die Juniorchefin Johanna Eggensberger.    Tourismus, Schließungen, Lockdown, Feature, Symbolbild.

Im Ostallgäu kann der Kaffee jetzt auch wieder in gemütlicher Atmosphäre und in der Tasse genossen werden, nachdem der Landkreis nicht mehr als Hotspot gilt. Doch nicht alle Lokale öffnen gleich wieder.

Bild: Thorsten Jordan

Im Ostallgäu kann der Kaffee jetzt auch wieder in gemütlicher Atmosphäre und in der Tasse genossen werden, nachdem der Landkreis nicht mehr als Hotspot gilt. Doch nicht alle Lokale öffnen gleich wieder.

Bild: Thorsten Jordan

Das Ostallgäu gilt nicht mehr als Hotspot. Die verschärften Regeln sind vorerst passé. Doch Gastronomen sind skeptisch: Die einen öffnen, andere warten ab.
02.12.2021 | Stand: 08:27 Uhr

Das Ostallgäu befreit sich von den Corona-Fesseln: Nachdem dort die Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwoch fünf Tage lang unter 1000 lag, gilt der Landkreis von Donnerstag an nicht mehr als Hotspot. Damit können Restaurants und Cafés wieder öffnen, die verschärften Einschränkungen für Hotels entfallen, sogenannte körpernahe Dienstleistungen dürfen angeboten werden. Präsenzangebote in Musikschulen, Fahrschulen und der Erwachsenenbildung sind möglich, wenn die 2G-Regel (geimpft oder genesen) eingehalten wird. Zudem können Sport- und Kulturstätten (mit 2Gplus-Regel, also zusätzlich getestet) wieder öffnen.

Für nur 0,99 € einen Monat alle exklusiven AZ Plus-Artikel auf allgaeuer-zeitung.de lesen
Jetzt testen
Ausblenden | Ich habe bereits ein Abo.