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Neubau der Mühlbachbrücke in Kaufbeuren

Problem-Baustelle führt zu Kostenexplosion: "Keine Fehler erkennbar"

Die Sanierung der Mühlbachbrücke unter der Spittelmühlkreuzung in Kaufbeuren zerrte 2016 und 2017 an den Nerven der Autofahrer, Bauarbeiter und Rathaus-Mitarbeiter.

Die Sanierung der Mühlbachbrücke unter der Spittelmühlkreuzung in Kaufbeuren zerrte 2016 und 2017 an den Nerven der Autofahrer, Bauarbeiter und Rathaus-Mitarbeiter.

Bild: Mathias Wild (Archivfoto)

Die Sanierung der Mühlbachbrücke unter der Spittelmühlkreuzung in Kaufbeuren zerrte 2016 und 2017 an den Nerven der Autofahrer, Bauarbeiter und Rathaus-Mitarbeiter.

Bild: Mathias Wild (Archivfoto)

Nun liegt die Schlussrechnung für den Neubau der Mühlbachbrücke vor. Ergebnis: 100 Prozent Mehrkosten. Das sind die Gründe für das Baustellen-Drama.
13.10.2020 | Stand: 12:13 Uhr

Der Neubau der Mühlbachbrücke unterhalb der Spittelmühlkreuzung hatte 2016 und 2017 die Autofahrer, die Arbeiter und die Stadtverwaltung in Atem gehalten. Geht es um die Problem-Baustelle, kämpft das ein oder andere Bauausschussmitglied auch Jahre später mit Sauerstoffnot. Denn in der jüngsten Sitzung wurde die Schlussrechnung präsentiert: 1,73 Millionen Euro, und das bedeutet eine Kostensteigerung von fast 100 Prozent.

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