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Ostallgäuer vor Gericht

Auf Wanderweg gerast? Vater hat „Angst um Leib und Leben" seines Sohnes

Ein Ostallgäuer kämpft vor dem Kaufbeurer Amtsgericht um seinen Führerschein.

Ein Ostallgäuer kämpft vor dem Kaufbeurer Amtsgericht um seinen Führerschein.

Bild: Mathias Wild (Symbolbild)

Ein Ostallgäuer kämpft vor dem Kaufbeurer Amtsgericht um seinen Führerschein.

Bild: Mathias Wild (Symbolbild)

Ein 19-jähriger Autofahrer soll andere Personen auf einem Wanderweg gefährdet haben. Für den Angeklagten ging es "um alles."
13.10.2021 | Stand: 04:00 Uhr

Ein 19-jähriger Autofahrer war im Februar auf einem Wander- und Forstweg im Landkreis Ostallgäu unterwegs und fiel hier zwei Spaziergängern und einem Radler durch seine Fahrweise derart unangenehm auf, dass sie die Polizei einschalteten. Weil die Staatsanwaltschaft dann davon ausging, dass der junge Mann andere Personen konkret gefährdet und zum Ausweichen gezwungen hatte, erwirkte sie gegen ihn einen Strafbefehl wegen Nötigung und fahrlässiger Straßenverkehrsgefährdung. Dieser sah eine Geldstrafe von 90 Tagessätzen sowie eine Führerscheinsperre von einem Jahr vor und wurde von dem Ostallgäuer jetzt vor dem Kaufbeurer Amtsgericht angefochten.

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