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Schwanger in Corona-Zeiten

Ruhe und Eins-zu-Eins-Betreuung: Diesen positiven Effekt hat Corona auf Geburten in Kaufbeuren

Sandra Plettenberg mit Baby

Sandra Plettenberg hat es genossen, am Kaufbeurer Klinikum viel Ruhe zu haben, nachdem ihr Sohn Till am 20. Juni zur Welt kam. Inzwischen sind die beiden zu Hause.

Bild: Mathias Wild

Sandra Plettenberg hat es genossen, am Kaufbeurer Klinikum viel Ruhe zu haben, nachdem ihr Sohn Till am 20. Juni zur Welt kam. Inzwischen sind die beiden zu Hause.

Bild: Mathias Wild

Ein Kind zu bekommen, ist eine Herausforderung. Unter Corona-Bedingungen erst recht. So erleben Eltern, Hebammen und Ärztinnen die Lage am Klinikum Kaufbeuren.

04.07.2020 | Stand: 11:13 Uhr

Eine Schwangerschaft stellt das komplette Leben auf den Kopf – dazu braucht es keine Corona-Krise. Neun Monate Vorfreude einerseits, andererseits auch immer der Gedanke: Hoffentlich geht alles gut. Und jetzt auch noch die Pandemie. Trotzdem ist Sandra Plettenberg entspannt. Am 20. Juni hat sie am Klinikum Kaufbeuren den kleinen Till zur Welt gebracht, ihr drittes Kind. Die 33-Jährige und ihr Ehemann fanden es zwar schade, dass sie sich nur eine Stunde am Tag sehen durften, doch Sandra Plettenberg gewinnt den eingeschränkten Besuchsmöglichkeiten auch Postives ab: „Ich habe die Ruhe im Einzelzimmer genossen.“

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