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Blasiuskonzerte

Saitenklänge zum Verlieben in der Kaufbeurer Martinskirche

Ein Duo, das die Reize der italienischen Barockmusik in ihrer ganz Bandbreite zu Gehör brachte: Anderson Fiorelli (links) und Jacopo Sabina bei ihrem Auftritt in der Kaufbeurer Martinskirche.

Ein Duo, das die Reize der italienischen Barockmusik in ihrer ganz Bandbreite zu Gehör brachte: Anderson Fiorelli (links) und Jacopo Sabina bei ihrem Auftritt in der Kaufbeurer Martinskirche.

Bild: Harald Langer

Ein Duo, das die Reize der italienischen Barockmusik in ihrer ganz Bandbreite zu Gehör brachte: Anderson Fiorelli (links) und Jacopo Sabina bei ihrem Auftritt in der Kaufbeurer Martinskirche.

Bild: Harald Langer

Anderson Fiorelli und Jacopo Sabina erkunden den musikalischen Geist in Italien rund um 1700. Dem Motto „Amoroso“ gewinnen sie unterschiedliche Facetten ab.
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Von Lucia Buch
12.08.2021 | Stand: 11:30 Uhr

„Amoroso“ – unter diesem Motto stand das dritte der diesjährigen Blasiuskonzerte in der Kaufbeurer Martinskirche, und Organisator Daniel Herrmann ließ in seiner Begrüßung bewusst offen, ob man das italienische Wort mit „Liebe zur Musik“ oder „lieblich“ übersetzen mag. Wie dann Anderson Fiorelli (Barockcello) und Jacopo Sabina (Erzlaute) mit den Werken von sechs verschiedenen italienischen Komponisten aus der Zeit rund um 1700 umgingen, traf auf das eine wie auf das andere zu.

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