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Verbandsversammlung

Sanierung der Mittelschule in Germaringen: Ideale Bedingungen zum Lernen und Arbeiten

Zufrieden zeigen sich alle Beteiligten nach der Sanierung der mittelschule in Germaringen (Ostallgäu).

Zufrieden zeigen sich alle Beteiligten nach der Sanierung der mittelschule in Germaringen (Ostallgäu).

Bild: Mathias Wild

Zufrieden zeigen sich alle Beteiligten nach der Sanierung der mittelschule in Germaringen (Ostallgäu).

Bild: Mathias Wild

Positive Bilanz nach der Generalsanierung der Mittelschule in Germaringen (Ostallgäu): Das zeichnet den Umbau aus.
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Von Klaus D. Treude
11.05.2022 | Stand: 05:30 Uhr

Um das liebe Geld drehte sich – fast – alles im öffentlichen Teil der Schulverbandsversammlung der Mittelschule Germaringen. Dazu hatte Germaringens Erster Bürgermeister Helmut Bucher als Vorsitzender seine Amtskollegen aus den Verbandsgemeinden in die umfassend sanierte Schule eingeladen. Rektor Christian Vogg, der wie sein Vorgänger Josef Kreuzer, Konrektor Wolfgang Sima und Kämmerer Paul Klöck ebenfalls an der Versammlung teilnahm, konnte in seinem kurzen Bericht gar nicht genug vom neuen Schulhaus schwärmen. „Wir haben es schön! Man kann ausgezeichnet arbeiten“, sagte er. Jeder Quadratzentimeter werde sehr gut genutzt. Sima lobte unter anderem die digitale Ausstattung der Schule, die Lüftungsanlage des Gebäudes, die sich insbesondere während der Corona-Pandemie bewährt habe, das gelungene Lehrerzimmer, die Mensa als „Herzstück“ und die zweckmäßige Sporthalle mit ihrem ansprechenden Bodenbelag. Besonders gut kämen die in jedem Klassenzimmer vorhandenen ovalen, höhenverstellbaren und verschiebbaren Tische an. Laut Vogg ein „Volltreffer“. Die Beteiligung der Schulfamilie an vielen Entscheidungen bei der Sanierung habe sich offenkundig ausgezahlt.

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