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Distanzunterricht

Schule in Corona-Zeiten: „Wir müssen uns ständig neu erfinden“

Um Schülern, die daheim am Laptop sitzen, zeigen zu können, was im Klassenzimmer passiert, haben Lehrer der Kaufbeurer Berufsschule einen Tablethalter entwickelt, mit dem das Gerät flexibel im Raum bewegt werden kann. Lehrer Peter Stadelbauer (links) und Schulleiter Bertram Knitl testen den Prototyp an der Tafel.

Um Schülern, die daheim am Laptop sitzen, zeigen zu können, was im Klassenzimmer passiert, haben Lehrer der Kaufbeurer Berufsschule einen Tablethalter entwickelt, mit dem das Gerät flexibel im Raum bewegt werden kann. Lehrer Peter Stadelbauer (links) und Schulleiter Bertram Knitl testen den Prototyp an der Tafel.

Bild: Harald Langer

Um Schülern, die daheim am Laptop sitzen, zeigen zu können, was im Klassenzimmer passiert, haben Lehrer der Kaufbeurer Berufsschule einen Tablethalter entwickelt, mit dem das Gerät flexibel im Raum bewegt werden kann. Lehrer Peter Stadelbauer (links) und Schulleiter Bertram Knitl testen den Prototyp an der Tafel.

Bild: Harald Langer

Wenn Klassen geteilt werden oder Schüler ganz aus der Ferne lernen müssen, braucht es kreative Lösungen. Wie zwei Schulen in Kaufbeuren die Krise meistern.
07.12.2020 | Stand: 18:37 Uhr

Knapp zwei Wochen sind es noch bis zu den Weihnachtsferien. Bis zum letzten Schultag am Freitag, 18. Dezember, schränkt Bayern den Präsenzunterricht für ältere Schüler deutlich ein. Das bedeutet: Vorbehaltlich der Zustimmung des Bayerischen Landtags wechseln ab Mittwoch die Klassen ab Jahrgangsstufe acht, je nach Sieben-Tage-Inzidenzwert in den Wechsel- oder Distanzunterricht.

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