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Modegeschäfte bleiben auf Ware sitzen

Stau im Lager: Wie der Lockdown einem Händler in Kaufbeuren zusetzt

Noch sind seine Läden geschlossen. Bei Hans Junginger in Kaufbeuren stapelt sich die Ware.

Noch sind seine Läden geschlossen. Bei Hans Junginger in Kaufbeuren stapelt sich die Ware.

Bild: Mathias Wild

Noch sind seine Läden geschlossen. Bei Hans Junginger in Kaufbeuren stapelt sich die Ware.

Bild: Mathias Wild

Bekleidungsgeschäfte sind zu, doch neue Ware drückt nach. Wie Geschäftsmann Hans Junginger aus Kaufbeuren mit der Misere umgeht.
15.02.2021 | Stand: 23:04 Uhr

Es gibt massenhaft Ware. Doch der Umsatz bleibt aus. So etwa lässt sich das Problem vieler Einzelhändler im Modesektor zusammenfassen. „Wir können nicht verkaufen, aber die neuen Kollektionen drücken rein“, sagt Hans Junginger (55), der die beiden Geschäfte Street One und Esprit in der Kaiser-Max-Straße betreibt. Die Lager quellen über. Der Corona-Lockdown hat auch seinen Umsatz auf Null reduziert. Nicht aber die Kosten. Nun die erneute Verlängerung des Stillstands im Einzelhandel. Wie es weitergeht? Junginger weiß es nicht.

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