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Sommerserie: Streifzüge durch Kaufbeuren

Steilhänge, Wasserkrafttechnik, mystische Plätze: Durch den wilden Süden

Ben aus Köln schätzt die Ruhe am Bachtelsee und wirft seine Angel aus. Das idyllische Staugewässer gehört eigentlich zu Biessenhofen. In dem Wald im Hintergrund befindet sich jedoch der südlichste Punkt der Stadt Kaufbeuren.

Ben aus Köln schätzt die Ruhe am Bachtelsee und wirft seine Angel aus. Das idyllische Staugewässer gehört eigentlich zu Biessenhofen. In dem Wald im Hintergrund befindet sich jedoch der südlichste Punkt der Stadt Kaufbeuren.

Bild: Mathias Wild

Ben aus Köln schätzt die Ruhe am Bachtelsee und wirft seine Angel aus. Das idyllische Staugewässer gehört eigentlich zu Biessenhofen. In dem Wald im Hintergrund befindet sich jedoch der südlichste Punkt der Stadt Kaufbeuren.

Bild: Mathias Wild

Wer sich der Innenstadt vom tiefgrünen Ende Kaufbeurens aus nähert, darf nicht zimperlich sein. Warum die Strecke mehr als nur Erholung bietet.

07.08.2020 | Stand: 19:00 Uhr

Kaufbeuren abseits der üblichen Wege neu entdecken. Dieses Vorhaben steckt hinter der diesjährigen Sommerserie unserer Redaktion. Der Titel „Kaufbeuren extrem“ bedeutet allerdings nicht, dass sich die Redakteurinnen und Redakteure möglichst waghalsig fortbewegen. Vielmehr wandern sie von den äußersten Punkten der Stadtgrenze zum Neptunbrunnen, dem gefühlten Zentrum der Wertachstadt, und lassen sich überraschen, wer und was ihnen dabei begegnet. Startpunkte sind Orte ganz im Norden, Westen, Süden und Osten des Stadtgebietes, außerdem die höchst- und tiefstgelegenen Punkte. Am südlichsten Zipfel der Stadt mit den oben genannten Koordinaten beginnt dieser zweite Teil unserer Serie. 

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