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Graffiti-Kunst

Streetart in Kaufbeuren wird bald von der Abrissbirne hinweggefegt

Ist zwar Kunst, muss aber trotzdem weg: Lars Trautmann vor einem seiner Werke am alten Eisstadion.

Ist zwar Kunst, muss aber trotzdem weg: Lars Trautmann vor einem seiner Werke am alten Eisstadion.

Bild: Mathias Wild

Ist zwar Kunst, muss aber trotzdem weg: Lars Trautmann vor einem seiner Werke am alten Eisstadion.

Bild: Mathias Wild

Wenn die Mauern des alten Eisstadions fallen, verschwindet auch eine legale Graffiti-Fläche. Wo finden die Sprayer dann noch Experimentierflächen in der Stadt?

05.08.2020 | Stand: 18:23 Uhr

Das alte Eisstadion ist wahrhaft kein Schmuckstück, verwahrloster Beton, verwittertes Holz – dass das Bauwerk seine besten Tage längst hinter sich hat, ist offensichtlich. Trotzdem gibt es an der Ruine ein paar Ecken, die echte Hingucker sind. Im Jordanpark leuchten hinter wuchernden Brennnesseln farbenprächtige Kunstwerke an den alten Betonmauern. Allerdings nicht mehr lange, denn seit Ende vergangenen Jahres steht fest: Dem alten Stadion geht es an den Kragen. Zum einen zahlt die Stadt jährlich rund 10 000 Euro für den Unterhalt des leeren Stadions, zudem bestehe Unfallgefahr aufgrund der maroden Bausubstanz.

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