Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Ein Vierteljahr danach

Vereinsheim-Explosion: Ermittlungen können noch Monate dauern

Nur ein Schutthaufen blieb vom Vereinsheim des TSV Oberbeuren nach der Explosion übrig. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1,5 Millionen Euro.

Nur ein Schutthaufen blieb vom Vereinsheim des TSV Oberbeuren nach der Explosion übrig. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1,5 Millionen Euro.

Bild: Mathias Wild (Archiv)

Nur ein Schutthaufen blieb vom Vereinsheim des TSV Oberbeuren nach der Explosion übrig. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1,5 Millionen Euro.

Bild: Mathias Wild (Archiv)

Im Februar fliegt das Oberbeurer Vereinsheim in die Luft. Ein Leck in der Gasleitung gilt als Ursache. Wie die Staatsanwaltschaft an der Aufklärung arbeitet.
17.06.2021 | Stand: 17:53 Uhr

Der Knall riss Ende Februar die Menschen im ganzen Kaufbeurer Ortsteil Oberbeuren aus dem Schlaf. Am frühen Samstagmorgen explodierte das Vereinsheim des Turn- und Sportvereins (TSV). Zurück blieb ein riesiger Schutthaufen. Im Umkreis von mehreren hundert Metern lagen Mauerbrocken, Dachziegel, zerborstene Holzbalken und Möbelteile in dem Kaufbeurer Stadtteil verstreut. Ziemlich schnell war klar, dass Gas im Spiel war. Doch wer dafür die Verantwortung trägt, ist auch fast vier Monate nach dem Unglück, bei dem keine Menschen zu Schaden kamen, noch unklar. Die Staatsanwaltschaft in Kempten ermittelt weiter.

  • Unbegrenzt alle Artikel lesen
  • 1 Monat für nur 0,99 € testen
  • Monatlich kündbar