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Und der Blasi geht an ...

Viel Drama bei Filmzeit Kaufbeuren - auch hinter den Kulissen

Sowohl den Hauptpreis der Jury als auch den Publikumspreis bei der 14. Filmzeit räumte das Drama „Liebe, Pflicht & Hoffnung“ von Maximilian Conway (Dritter von rechts) ab. Ihm gratulierten: (von links) Kinobetreiber Günter Sobeck, Roman Harasymiw, Winfried Nusser und Martina Simkin von Festival-Team, Kurator Ricardo Brunn und Juror Sedat Aslan.

Sowohl den Hauptpreis der Jury als auch den Publikumspreis bei der 14. Filmzeit räumte das Drama „Liebe, Pflicht & Hoffnung“ von Maximilian Conway (Dritter von rechts) ab. Ihm gratulierten: (von links) Kinobetreiber Günter Sobeck, Roman Harasymiw, Winfried Nusser und Martina Simkin von Festival-Team, Kurator Ricardo Brunn und Juror Sedat Aslan.

Bild: Harald Langer

Sowohl den Hauptpreis der Jury als auch den Publikumspreis bei der 14. Filmzeit räumte das Drama „Liebe, Pflicht & Hoffnung“ von Maximilian Conway (Dritter von rechts) ab. Ihm gratulierten: (von links) Kinobetreiber Günter Sobeck, Roman Harasymiw, Winfried Nusser und Martina Simkin von Festival-Team, Kurator Ricardo Brunn und Juror Sedat Aslan.

Bild: Harald Langer

Absagen und Probleme beim Ticketverkauf: Die 14. Auflage des Festivals ist nicht nur wegen Corona eine schwierige. Trotzdem gibt es viel Lob für die Macher.
03.10.2021 | Stand: 18:08 Uhr

Das Drama „Liebe, Pflicht & Hoffnung“ holte bei der 14. Filmzeit Kaufbeuren den Hauptpreis der Jury und – das ist eher ungewöhnlich – zusätzlich noch den Publikumspreis. Titel und Genre des Siegerstreifens beim diesjährigen Autorenfilmfestival passten aber auch bisweilen perfekt zum Verlauf der Veranstaltung, die eine Woche lang im Corona-Kinoplex in der Wertachsstadt über die Bühne ging. In der Woche zuvor hatte es wiederum Wettbewerbe in Immenstadt und Kempten gegeben. Kurz vor dem Finale am Wochenende war klar, dass von der vierköpfigen Fachjury lediglich der Autor, Regisseur und Dramaturg Sedat Aslan nach Kaufbeuren kommen kann. Seine Mitjuroren, die Schauspielerin Hansi Jochmann, die Filmjournalistin Margret Köhler und der Regisseur Felix Karolus konnten – wenn überhaupt – nur online an den Beratungen zur Preisvergabe teilnehmen. Ein Beinbruch bei den Filmfestspielen in Venedig, ein kurzfristiger Regieauftrag für einen Spielfilm und eine Norovirus-Erkrankung sorgten für eine Absage nach der anderen.

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