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30 Jahre Asylkreis Kaufbeuren

Von Tschetschenien nach Kaufbeuren: Der Weg einer Flüchtlingsfamilie

Das Tänzelfest und alle Kinder der Stadt gehören zusammen: Maridat Acaeva (winkend) beim Festzug im Jahr 2005.

Das Tänzelfest und alle Kinder der Stadt gehören zusammen: Maridat Acaeva (winkend) beim Festzug im Jahr 2005.

Bild: Hedi Acaeva

Das Tänzelfest und alle Kinder der Stadt gehören zusammen: Maridat Acaeva (winkend) beim Festzug im Jahr 2005.

Bild: Hedi Acaeva

Vor 19 Jahren endete die Flucht von Familie Acaeva in Kaufbeuren. Mit welchen Gefühlen sie ihre neue Heimat sehen und wie der Asylkreis sie unterstützte.

17.08.2020 | Stand: 12:09 Uhr

Es ist 19 Jahre her, aber Hedi Acaeva erinnert sich noch gut. Am 4. Juni 2001 bekommt ihre Familie ein Zimmer in einem Kaufbeurer Asylbewerberheim zugewiesen. Grosny in Tschetschenien, Braunschweig, Würzburg und die letzte Station ihrer Reise: Kaufbeuren. Ein paar Quadratmeter für eine vierköpfige Familie, die vor dem Bürgerkrieg im Nordkaukasus geflüchtet ist. „Wir mussten uns arrangieren“, sagt Hedi Acaeva (54), „mit den Verhältnissen klarkommen.“

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