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Kabarett

Was Christian Springer im Kaufbeurer Podium über Jogi Löw sagt

Tiefgang statt Kalauer, nach diesem Prinzip gestaltete Christian Springer wieder einmal einen eindringlichen Kabarettabend im Kaufbeurer Podium.

Tiefgang statt Kalauer, nach diesem Prinzip gestaltete Christian Springer wieder einmal einen eindringlichen Kabarettabend im Kaufbeurer Podium.

Bild: Harald Langer

Tiefgang statt Kalauer, nach diesem Prinzip gestaltete Christian Springer wieder einmal einen eindringlichen Kabarettabend im Kaufbeurer Podium.

Bild: Harald Langer

Kleinkunstbühne startet mit Gastspiel des kabarettistischen Schwergewichts beeindruckend aus der Corona-Zwangspause. Auch andere bekommen ihr Fett ab.
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Von Klaus Thiel
15.06.2021 | Stand: 18:30 Uhr

Mit dem Gastspiel eines kabarettistischen Schwergewichts hat das Podium die Corona-Zwangspause beendet. Christian Springer beeindruckte das Publikum in der Kaufbeurer Kleinkunstbühne nachhaltig mit seinen Ein- und Ansichten. Bedächtig und scheinbar behutsam führte er die Zuhörer ein in seine Welt, wandte sich den kleinen Dingen zu und verlor das große Ganze doch nie aus den Augen. „Der frühe Vogel frisst den Wurm“, diese Volksweisheit mache den Wurm zum Deppen, weil er zu früh aus seinem sicheren Domizil im Erdinnern nach oben krieche. Da sei ihm der späte Wurm schon lieber, der warte und damit den Vogel als Deppen dastehen lasse. Mit dieser Taktik sei übrigens auch Armin Laschet zum Kanzlerkandidaten der Union für die anstehende Bundestagswahl geworden.

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