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Auferstandene Passion

Was das Besondere an diesem Bild im Kaufbeurer Stadtmuseum ist

Die gesamte Passionsgeschichte auf einem Bild vereinigt dieses Gemälde aus dem 18. Jahrhundert, das sich jedoch an einem deutlich älteren Vorbild orientiert. Die Erzählung beginnt links oben mit dem Einzug Jesu in Jerusalem und zieht sich bis zum rechten Bildrand, wo die ersten Erscheinungen des Auferstandenen zu erkennen sind.

Die gesamte Passionsgeschichte auf einem Bild vereinigt dieses Gemälde aus dem 18. Jahrhundert, das sich jedoch an einem deutlich älteren Vorbild orientiert. Die Erzählung beginnt links oben mit dem Einzug Jesu in Jerusalem und zieht sich bis zum rechten Bildrand, wo die ersten Erscheinungen des Auferstandenen zu erkennen sind.

Bild: Mathias Wild

Die gesamte Passionsgeschichte auf einem Bild vereinigt dieses Gemälde aus dem 18. Jahrhundert, das sich jedoch an einem deutlich älteren Vorbild orientiert. Die Erzählung beginnt links oben mit dem Einzug Jesu in Jerusalem und zieht sich bis zum rechten Bildrand, wo die ersten Erscheinungen des Auferstandenen zu erkennen sind.

Bild: Mathias Wild

Das frisch restaurierte Werk aus dem 18. Jahrhundert verweist detailgenau auf ein berühmtes Vorbild. Es ist Teil der neuen Sonderausstellung "Wunschkonzert".
31.03.2021 | Stand: 18:30 Uhr

Das Leben ist kein „Wunschkonzert“ – auch wenn die aktuelle Sonderausstellung im Kaufbeurer Stadtmuseum so betitelt ist. Wegen der Corona-Pandemie bleibt die Schau mit wertvollen und skurrilen Schätzen aus dem Museumsdepot bis auf Weiteres geschlossen. Aber egal, wann endlich wieder Publikum in die Museumsräume darf, die Arbeit der Ausstellungsmacher war nicht vergebens. Denn im Hinblick auf die Sonderschau wurde so manches Exponat gereinigt, restauriert und bisweilen wiederentdeckt – auch wenn es natürlich im Inventar des Museums verzeichnet war. Dazu zählt auch eine Darstellung der gesamten Passionsgeschichte Jesu – auf einem einzigen Gemälde. Es stammt zwar von einem unbekannten Künstler und ist in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstanden. Aber das Motiv und die Ausführung der jüngst aufwendig restaurierten Werkes verweisen deutlich weiter in die Vergangenheit und auf ein berühmtes Vorbild.

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