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Wie Gärtner Markus Schorer aus Oberostendorf mit der Corona-Pandemie zu kämpfen hat

Topfpflanzen, so weit das Auge reicht. Übervoll sind die Gewächshäuser von Markus Schorer aus Oberostendorf. Doch wegen der hohen Corona-Inzidenz darf er seine Gärtnerei derzeit nicht öffnen. Er fürchtet, auf seiner Ware sitzen zu bleiben. Was nicht in den kommenden Wochen verkauft wird, landet auf dem Kompost.

Topfpflanzen, so weit das Auge reicht. Übervoll sind die Gewächshäuser von Markus Schorer aus Oberostendorf. Doch wegen der hohen Corona-Inzidenz darf er seine Gärtnerei derzeit nicht öffnen. Er fürchtet, auf seiner Ware sitzen zu bleiben. Was nicht in den kommenden Wochen verkauft wird, landet auf dem Kompost.

Bild: Mathias Wild

Topfpflanzen, so weit das Auge reicht. Übervoll sind die Gewächshäuser von Markus Schorer aus Oberostendorf. Doch wegen der hohen Corona-Inzidenz darf er seine Gärtnerei derzeit nicht öffnen. Er fürchtet, auf seiner Ware sitzen zu bleiben. Was nicht in den kommenden Wochen verkauft wird, landet auf dem Kompost.

Bild: Mathias Wild

Die Gewächshäuser der Gärtnerei Schorer in Oberostendorf platzen derzeit aus allen Nähten. Doch öffnen darf Juniorchef Markus Schorer wegen Corona nicht.
17.04.2021 | Stand: 18:00 Uhr

Die Gewächshäuser der Gärtnerei Schorer in Oberostendorf platzen derzeit aus allen Nähten. Auf 2500 Quadratmetern stehen dicht an dicht Blumen, Obst und Gemüse, Kräuter und Bäumchen. „Das ist die ungünstigste Zeit für Gärtner, um zu zu haben“, sagt Markus Schorer. Er ist Juniorchef des Familienunternehmens. In den kommenden drei bis vier Wochen muss die Ware verkauft werden, sonst kann er sie auf den Kompost werfen.

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