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In Kaufbeuren nachgefragt

Wie geht es den "Corona-Helden" in der Pflege?

Tulan Vu wirbt für ihren Beruf in der Pflege, sie hat bei einer Fotokampagne in Kaufbeuren mitgemacht. Die 21-Jährige sagt: "Ich werde auf jeden Fall in der Pflege bleiben, dieser Beruf macht mich aus."

Tulan Vu wirbt für ihren Beruf in der Pflege, sie hat bei einer Fotokampagne in Kaufbeuren mitgemacht. Die 21-Jährige sagt: "Ich werde auf jeden Fall in der Pflege bleiben, dieser Beruf macht mich aus."

Bild: Mathias Wild

Tulan Vu wirbt für ihren Beruf in der Pflege, sie hat bei einer Fotokampagne in Kaufbeuren mitgemacht. Die 21-Jährige sagt: "Ich werde auf jeden Fall in der Pflege bleiben, dieser Beruf macht mich aus."

Bild: Mathias Wild

Im Frühjahr erhielten Kranken-und Altenpfleger viel Beifall. Doch die gesellschaftliche Anerkennung fehlt nach wie vor, sagen drei Pflegekräfte aus Kaufbeuren.
06.11.2020 | Stand: 09:45 Uhr

Sie galten als Helden, wurden bejubelt, Mitbürger standen auf Balkonen und klatschten für sie. Für Altenpfleger, Krankenschwestern, Verkäufer, für all jene, die in systemrelevanten Berufen arbeiten. Über ein halbes Jahr nach dem ersten Lockdown fragt Markus Hansen: „Was hat das gebracht?“ In der Gesellschaft und Politik fehle es an Wertschätzung für die Pflegeberufe, daran habe auch die Coronakrise nichts geändert. Ähnlich klingt das bei Kim Sedlacek. „Ich muss ganz ehrlich sagen: Je mehr Zeit vergangen ist, desto mehr ist es untergegangen.“

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