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Arbeitsmarkt im Ostallgäu

Wie schwierig es ist, während der Corona-Pandemie Lehrlinge zu finden

Das Dobler-Ausbildungszentrum lernen die Nachwuchskräfte meist noch vor ihrer Lehre kennen. Denn wer bei dem Bauunternehmen einen Beruf erlenen will, muss zuvor ein Praktikum absolvieren.

Das Dobler-Ausbildungszentrum lernen die Nachwuchskräfte meist noch vor ihrer Lehre kennen. Denn wer bei dem Bauunternehmen einen Beruf erlenen will, muss zuvor ein Praktikum absolvieren.

Bild: Mathias Wild (Archivbild)

Das Dobler-Ausbildungszentrum lernen die Nachwuchskräfte meist noch vor ihrer Lehre kennen. Denn wer bei dem Bauunternehmen einen Beruf erlenen will, muss zuvor ein Praktikum absolvieren.

Bild: Mathias Wild (Archivbild)

Ausfallende Aktionen, Online-Messen und Schüler ohne Zukunfts-Pläne: Ausbildungsleiter aus Firmen im Ostallgäu berichten von ihren Corona-Erfahrungen.
30.04.2021 | Stand: 19:02 Uhr

Während Jugendliche und ihre Eltern mit dem Homeschooling kämpfen, der Unterricht zwischen Distanz und Präsenz hin und her wechselt, versuchen Lehrkräfte, ihre Schüler trotz allem für Deutsch, Mathe und Englisch zu begeistern. Da bleibe kaum noch Zeit für berufliche Zukunftsfragen, sagt Daniel Blaubach, Ausbildungsleiter bei der Kaufbeurer Baufirma Dobler. „Viele Schüler wissen zurzeit gar nicht, was sie später machen wollen. Ein Großteil ist orientierungslos.“ Dementsprechend bekäme er deutlich weniger Bewerbungen für Lehrstellen.