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Winter im Allgäu

Ärger über Winterdienst: Wird in Kaufbeuren zu viel Salz gestreut?

Um die Geh- und Radwege in Kaufbeuren zu streuen, verwenden die Bauhofmitarbeiter ein Gemisch aus Splitt und Salz.

Um die Geh- und Radwege in Kaufbeuren zu streuen, verwenden die Bauhofmitarbeiter ein Gemisch aus Splitt und Salz.

Bild: Mathias Wild (Archivbild)

Um die Geh- und Radwege in Kaufbeuren zu streuen, verwenden die Bauhofmitarbeiter ein Gemisch aus Splitt und Salz.

Bild: Mathias Wild (Archivbild)

Ein Kaufbeurer klagt über den "Schlammweg" am Leinauer Hang und fordert mehr Flexibilität vom Winterdienst. Wie der Bauhof auf den Vorwurf reagiert.
13.01.2021 | Stand: 07:46 Uhr

Zu einem „elendigen Schlammweg“ werde der Schotterpfad zwischen der Pommernstraße und dem Leinauer Hang im Winter, sagt unser Leser Otto von Zedlitz. Und zwar immer dann, wenn die Bauhofmitarbeiter zu viel Streusalz darauf verteilten. Ist es richtig kalt und bestehe die Gefahr, dass sich Eisplatten bilden, sei das ja sinnvoll, räumt von Zedlitz ein. Anders sehe es aber bei milderen Temperaturen aus. Da sorge das Salz vor allem dafür, dass der besagte „Schlammweg“ entstehe. „Seit zwei Jahren wird der Weg gepflügt und anschließend Salz draufgehauen“, schildert von Zedlitz. Zuvor sei es noch Splitt gewesen.

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