Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Retter im Allgäu

"Wir tun alles, um die Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren" - ein DLRG-Retter erzählt

DLRG Übung Rettungsübung

Ehrenamtliche der DLRG sind in ihrer Freizeit im Einsatz, um Menschen in Kaufbeuren und im Ostallgäu vor dem Ertrinkungstod zu bewahren.

Bild: Stefan Bahner

Ehrenamtliche der DLRG sind in ihrer Freizeit im Einsatz, um Menschen in Kaufbeuren und im Ostallgäu vor dem Ertrinkungstod zu bewahren.

Bild: Stefan Bahner

Die Aktiven bei der DLRG-Wasserrettung müssen nicht nur Zeit, sondern auch Geld investieren. Doch es gibt immer wieder Hürden bei ihrem Engagement - auch Corona.

29.07.2020 | Stand: 18:52 Uhr

Die Zahlen und Fakten sprechen eine deutliche Sprache. 50 Prozent der unter 10-Jährigen können nicht schwimmen. In Bayern steht Schwimmunterricht zwar auf dem Lehrplan – doch es fehlt oft an Bädern und Lehrern. In Deutschland sind im vergangenen Jahr 417 Menschen ertrunken. „Unsere Arbeit“, ist denn auch Stefan Bahner überzeugt, „ist heute wichtiger denn je“, sagt der Vorsitzende des Kreisverbandes Kaufbeuren/Ostallgäu in der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG).

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat